Liebe auf das erste Wort

Trauansprache für Dörthe Ernst und Niklas Alexander Stein

am 15. 07. 2017 in der Konstantinbasilika zu Trier

über Hebr. 10, 24

 

„… und lasset uns aufeinander achthaben und einander anspornen zur Liebe und zu guten Werken“

 

Ja, gibt es denn das, liebe Festgemeinde: Liebe auf das erste Wort?

In einer Bildergesellschaft soll das Wort lebensentscheidend und bestimmend sein und nicht der Blick? Und das zwischen Menschen, die der Altmeister Goethe schon als Augenwesen definiert hat und in einer Welt, die sich inzwischen trotz aller Multimedialität zu einer dominanten Bilderwelt gemausert hat?

Für Dörthe und Niklas und aus diesem Grund für uns alle heute ist das Hören auf die Worte des anderen bestimmend geworden. Wir Gäste und begleitenden Freunde hoffen und hören auf ein Ja, für Euch beide liegt dies in der Evidenz Eures bisherigen Hörens aufeinander. Das begonnen hat auf dem Liederwettbewerb 2014, genau genommen mit der Wortwahl von Niklas bei seiner Vorstellung Dir gegenüber. Die hat Dich ihn entdecken lassen.

 

Aufhorchen, ganz Ohr sein!, das kennen wir.

 

Ein aufmerksam Werden, das aus der visuellen Blindheit befreit. Denn die leidige Regentschaft des Sehens in unserer Gesellschaft wird einmal mehr betont durch das Wort des Volksmundes, dass Liebe blind mache.

Hier irrt der Volksmund allerdings. Verliebtsein macht blind. Der Verliebte sieht gleichsam durch eine rosarote Brille, er sieht vor allem sich selbst und im Anderen sein Ergänzmich-Du. Dem fiebert der Verliebte entgegen. Liebe dagegen macht sehend. Der Liebende sieht den anderen wie er ist:

Du, Dörthe, siehst Niklas Freude an der Lyrik der Natur; und lässt Dich Deinerseits durch ihn anregen. Du, Niklas, schätzt Dörthes Bewegungsdrang hinaus in diese Natur; und nimmst Deinerseits die Herausforderung an, für Ziele dieses Stromerns und Endeckens zuständig sein zu wollen. Ihr habt die Definition gefunden: Dörthe ist fürs Unterwegssein und Niklas fürs Ankommen zuständig.

Für Dich, Dörthe, muss ein Garten Blumen hervorbringen, für Dich, Niklas, müssen in ihm zwei Bäume stehen, stark genug, eine Hängematte tragen zu können. Das schließt sich keinesfalls aus, und es wird die Kunst der nächsten Jahre sei, einen solchen Beziehungsgarten zu pflanzen, der eben bunt und nützlich zugleich ist. Das ist mit diesem gegenseitigen „Anspornen“, „Anregen“ Eures Trauspruchs gemeint.

Ergänzen in diesem Sinne wollen sich weiterhin auch Eure Neigungen zum Tanzen. Der eine bringt die Leidenschaft für Standard- , der andere die für lateinamerikanische Tänze mit. Beides wiederum gibt nur eine gute Figur ab, wenn Ihr die Aufforderung Pauli ernst nehmt, der sagt „lasst uns aufeinander achthaben“. Die Sensibilität für den anderen, der Wechsel von Führen und sich führen Lassen sind nun ein Bild für den wortlosen Ge-horsam im besten Sinne. Da steckt hören drin, hören können. Das ist der Sensus für das, was der andere zu sagen hat. Und das kann auch – um im Bilde zu bleiben – die Idee einer Figur beim Tanzen sein. Euer wortloses sich Verstehen beim Gesellschaftstanz verrät, dass es sich nicht nur um das gesprochene Wort handelt, sondern um den Geist, der hier Verbindung und Verstehen schafft. Der in Bewegung bringt und Euch miteinander fare una bella figura, eine gute Figur abgeben lässt.

 

In Eurer jungen Beziehung habt Ihr gleich die Probe aufs Exempel gemacht und eine ausgedehnte Reise durch Südamerika unternommen. Ziele zu finden und mit Ausdauer zu erreichen, das kann ebenso eine gelungene Metapher für Ehe sein. Weil sie wie ein Weg ist.

Das Unterwegssein selbst ist dabei das Ziel. Die Qualität dieses miteinander Strecke Machens. Das Seite-an-Seite-Stehen.

Und die Erkenntnisse über die Gaben und Bedürfnisse des anderen können dabei zielführend sein. Wieder bildlich zu verstehen, dass Niklas die Pausen und Aufenthalte neben dem Ziel wichtig sind, Dörthe dagegen der Fortschritt und die Bewegung. Der eine ein beschaulicher aber nicht minder akkurater Planer, die andere von möglicher Entwicklung und dem ahnungsvoll nächsten Eindruck angetrieben.

 

Es wird zu mitteln sein, was Euch beide bewegt und ausmacht. Und dazu bedarf es der Worte. Es bedarf der Erklärungen, mit denen Ihr Euch dem Du aufschließt. Und es bedarf immer wieder der Ohren, die diese Worte auch aufzunehmen bereit sind.

Und da haben wir sie wieder, die Liebe, die aus dem Wort geboren wird und auch den Ge-Horsam im wahren Wortsinn umfassen muss.

 

Aber noch etwas gibt Euch Euer Trauspruch mit auf den Weg. Er nennt es die „Liebe zu guten Werken“. Das übersteigt den einzelnen von Euch und auch Eure Zweisamkeit und öffnet den Blick dafür, dass wir durch den Einsatz für andere uns selbst geschenkt bekommen. Wohltuend befreit dieses Engagement von der Verengung auf sich. Wir bekommen nur, was wir verschenken, sagt eine Weisheit.

Diese Empfänger Eurer Aufmerksamkeit und Zuwendung sind andere, dritte, jenseits von Euch beiden. Ihr könnt verbunden sein im Anstreben dieser guten Werke. Das beginnt bei der Pflege der Freundschaften, geht über die Schnittmenge Eurer Hobbies und reicht zum Engagement der Nächstenliebe.

 

Nach all diesen schönen Wahrheiten als empfohlener Grundlage einer Beziehung spitzt sich meine Rede auf die entscheidende Frage zu,

was also ist das wichtigste für das Gelingen einer Ehe?

 

Die rechte Selbsterkenntnis?

Die Pflege der Zweisamkeit?

Die Selbstlosigkeit anderen gegenüber?

 

– Also das Wissen um die eigenen Stärken und Schwächen.

– Die Pflege gemeinsamer Interessen, die Pfadfinder und das Tanzen.

– Oder die Gabe, Ziele außerhalb zu haben, um sich selbst so erst zu finden.

 

(untermalt durch den Zaubertrick mit drei ungleichlangen Seilen)

 

Sehen Sie, Ehe ist keine Zauberei; alle drei Ansätze sind gleich wichtig!

Amen

Liebe macht nicht blind

Trauansprache über 1. Joh 3, 18

für Joachim von Schubert und Elisa, geb. von Randow

 

Liebe macht blind.

So sagt der Volksmund.

Und so gut es ist, auf den Volksmund zu hören, wenn es um die Erkenntnis allgemeiner Wahrheiten und Richtigkeiten geht – hier irrt der Volksmund.

 

Verliebtsein macht blind. Der Verliebte fiebert seinem Ergänzmichdu entgegen. Er sieht die Welt durch eine rosarote Brille. Er ist alles andere als Realist.

 

Liebe dagegen macht sehend! Sie sieht den anderen so wie er ist. Sie sieht ihn mit seinen Licht- und Schattenseiten.

 

In den vergangenen sieben Jahren habt ihr beide die Nuancen der Persönlichkeit eures Gegenübers ausgeleuchtet. Ihr wisst genau, wen ihr neben euch habt. Ihr kennt auch die Unterschiede. Und ich meine nicht damit, dass heute hier der Hipphopphörer auf die Indirockliebhaberin trifft;

auch nicht, dass dass heute der Bücherwurm „ja“ zum Zeitungsleser sagt.

 

Ich meine eure Gaben in ihrer unterschiedlichen Verteilung. An Joachim den ich länger kenne, konnte ich beobachten, wie gut ihm deine Liebe tut, wie er sich mehr und mehr gefunden hat und durch deine Nähe zu sich gefunden hat!

Elisa, dir ist es eigen in gewinnender Art auf andere zuzugehen und sie aufzuschließen!

 

Du, Jocki, bist konfliktfähiger und bleibst auch unter kritischen Anfragen immer du selbst.

Du erschließt dir die Welt gerne auch mal experimentell,

während es für dich, Elisa, wichtig ist, präsentable Ergebnisse in aller Stille vorzubereiten, reifen zu lassen und dann erst damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Andererseits kennen wir als jemanden, dessen Mund überfließt, wes das Herz voll ist.

 

Wir anderen sehen an jedem von euch, wie vielschichtig ein Mensch sein kann. Und ihr beiden habt euch für ein Gegenüber an eurer Seite entschieden, das ihr bitte nicht zur Kompensation eigener vermeintlicher Schwächen nutzt,

sondern ihr wollt lernen und selbst wachsen an den Gaben des anderen.

 

Und umgekehrt: Euer Gegenüber soll wachsen dürfen:

 

Gibt es denn eine schönere Aufgabe der Liebe, als die Entwicklung des geliebten Du zu befördern?!

 

Wir Beziehungserfahrenen wissen, dass es auf dieser idealen Straße nicht schnurstracks durchs Ziel geht, sondern dass eine Wegstrecke mit Steigungen und auf mit Gefälle auf euch wartet.

Elisa, die gute Beifahrerin auf physischen Straßen steuert Beziehung elementar richtig mit ihrer Gabe, verzeihen zu können.

Jocki, nicht selbst am Steuer, ist als Beifahrer kritisch und muss ich häufig selbst den Mund verbieten; doch als Beziehungssteuermann bist du reichlich begabt mit der nötigen Intuition.

Bei euch beiden ist die Wahrnehmung für den anderen gut ausgeprägt.

 

Das mag eine Folge eures beiderseitigen Eingebundenseins in eine geschwisterreiche Familie sein.

Der Gemeingeist, den wir eingangs als Pfingstgeist lobten, ist euch beiden gegeben.

 

Die Systematische Theologie nennt ihn die „dritte Person“ Gottes. Gott – den euer Trauspruch mit der Liebe gleichsetzt – ist offensichtlich eine gesellige Gottheit. Wenn Vater, Sohn und Geist in ihm versammelt sind, dann wollen wir erkennen und festhalten: Gott ist Beziehung selbst!

 

Und wenn Gott wesentlich Beziehung ist, dann bedeutet das weiterhin, dass er eher nicht ist, sondern dass er wohl eher geschieht!

Gott geschieht zwischen Menschen. Hier will er sich ereignen. In dem, was Menschen zueinander sagen, wie sie zueinander stehen, was zwischen ihnen geschieht.

 

Darum gilt es noch jene biblische Geschichte einzuflechten und gleichzeitig zu erhellen: nicht ein Mensch ist Ebenbild Gottes, wie viele irrtümlich glauben, sondern der Mensch „als Mann und als Frau“. Beziehungsgeschehen zwischen den beiden eben. Von Zärtlichkeit bis Ermutigung, Förderung in all seinem Reichtum lässt zwei Menschen Gott nahe sein. So verwirklicht er sich in euch.

 

Darum (!) „bleibt jemand in Gott und Gott in ihm“. Weil das Dialogische von Beziehung, der Beziehung gestaltende Dialog und die Bezogenheit von Liebe

vom Wesen Gottes sind.

 

„Gott ist Liebe“ ist also eine (fragwürdige) statische Beschreibung eines dynamischen Geschehens.

 

Und am liebsten erfindet Gott sich in Liebenden.

 

Wenn ihr nun euer „ja“ zueinander, eure Ehe, mehr als einen Tanz denn als ein festes Haus, mehr als einen Reigen mit mal mehr mal weniger Nähe denn als eine Sitzbank mit zwei Plätzen nebeneinander versteht,

dann fragt ihr in Zukunft ab und an,

was denn wohl am günstigsten zum Gelingen und zum Erhalt der Ehe beitrage:

 

  • ist es die Großzügigkeit, die vergeben kann?
  • oder ist es der mitgegebene Familiensinn?
  • oder der ehrliche Austausch?

 

Vergebung, die immer neue Anfänge schenkt.

Familiensinn, der auch die Partner unabdingbar integriert.

oder ist am wichtigsten der ehrliche, nie endende Dialog?

 

Nun Ehe ist keine Zauberei: alle drei Anteile sind gleichwichtig!

Amen.

Gott erfindet sich selbst

Trauansprache über Hld. 3, 4
für
Claudia Gerhard und Lars Jansen
17. Juli 2010, Grünhaus

Da fand ich, den meine Seele liebt

Märchen sind voll von Hinweisen auf Bestimmungen und voller Erzählungen über Bewährung, Bewahrung und Erfüllung. Vor allem erzählen sie vom Finden.
Hans findet sein Glück; Hänsel und Gretel den Weg aus dem Hexenwald und der tapfere Bauernsohn den Weg ins Herz der Königstochter.

Da fand ich, den meine Seele liebt.

Das ist, auf den Begriff gebracht, der verdichtetste Satz über solch eine in Erfüllung gegangene Bestimmung. Nur stammt die Aussage nicht aus Grimms Märchen sondern der Bibel. Dem Buch aus dieser Bibliothek, das vom märchenhaften Glück erfüllter Liebe fabuliert. Von Kirschaugen und 1000 und einer Nacht, von Frauenbrüsten, die mit Rehwildzwillingen verglichen werden, so dass es den Konfirmanden die Schamröte ins Gesicht treibt.
Und dieses Hohelied der Liebe dichtet vom Mut zueinander. Von der Dankbarkeit, jemanden gefunden zu haben, dem ich mich zumuten darf. Der Mut zu mir hat, so dass ich Vertrauen habe.

In diesem Paradiesgärtlein ist auch der Trauspruch von Euch beiden gewachsen. Denn tatsächlich: die Ehe birgt das größte Risiko – gelingt sie, so schenkt sie aber die reichste Erfüllung.

Eure Aussage im Traugespräch, dass es schön und überraschend zugleich war, wie unspektakulär das Zusammenziehen nach elf Jahren über die Bühne ging, ist hier ein erster Hinweis.

Denn angeblich führt in die Ehe die Liebe mit traumwandlerischer Fähigkeit. Mutet ihr Geleit nicht wie eine Blindenführung an?
Denn der Volksmund sagt doch, dass Liebe blind mache. Blind für die Risiken einer Beziehung und blind für die Schwächen des anderen.
Doch sosehr der Volksmund ansonsten den Nagel auf den Kopf trifft – hier irrt er.
Verliebtsein macht blind – das stimmt. Der Verliebte fiebert seinem Ergänzmichdu entgegen. Er überschaut gar nicht das Potential einer Zweierbeziehung. Er sieht durch eine rosarote Brille und er sieht, den anderen vergötternd, nur sich. Er verliert den Boden unter den Füßen, auf dem beide gleich gut gehen können.
Liebe dagegen macht sehend. Eminent sehend sogar: sie sieht den anderen, wie er ist. Mit seinen Licht- und Schattenseiten; und sie spricht ihr „ja“ zu beiden von ihnen.

Du, Claudia, bewunderst an Lars sein enzyklopädisches Wissen; und Du, Lars, an Claudia ihr hohes Maß an Gelassenheit und Selbstdisziplin.
Aber Du, Claudia, bangst auch angesichts seiner Gespräche über Gott und die Welt, dass er sich verlieren könnte; und Du, Lars, beklagst Eure unterschiedlichen Vorstellungen von Ordnung und weißt, dass ein Übermaß an Selbstkontrolle auch die Lebensfreude und Spontanität unterdrücken kann.

Und genau in dieser Spannung von angeblichen Licht- und Schattenseiten kann fruchtbar das wachsen, was Beziehung gelingen, Ehe stark werden und Liebe immer wieder neu finden lässt: der Dialog.

Er ist der Boden, und sei das Gelände noch so unwegsam, auf dem beide gleich gut gehen können.

Über der Ehe liegt Gottes Segen aus einem Grund besonders. Er hat Mann und Frau nach seinem Bilde geschaffen. Und das heißt nun nicht, dass er irgendwie so aussähe wie ein weißbärtiger Mann oder so wäre, wie in jenem Witz: she is black! Sondern Gott ist in dem nah, was zwischen Mann und Frau geschieht. Wo Mann und Frau sich begegnen, da will Gott sich ereignen. Und zwar in allem, was zwischen Mann und Frau passieren kann. Da mögen die Konfirmanden nun rot werden oder nicht. Gerade zwischen Liebenden erfindet er sich am liebsten immer wieder neu. Dialog der Eheleute und überhaupt Dialog zweier Unterschiedener ist Prozess, schafft Zukunft.
Ein einziges mal hat Gott sich in der Bibel selbst beschrieben. Dem Mose gegenüber hat er gesagt: Ich bin der, der sich im Werden offenbart. „Ich bin, der ich sein werde!“
Dialog schafft ihm Zukunft. Er schafft sie durch Krise und Auseinandersetzung hindurch, er schafft sie über sich Einlassen, Wachstum und gewonnene Einigkeit. In diesem Prozess blitzt noch einmal von seiner Zielrichtung auf, warum ehelicher Dialog etwas mit Gott und Gott so viel mit Ehe zu tun hat, weil er die gewonnene, weil er die Einheit selbst ist.

Da fand ich, den meine Seele liebt.

Seelenverwandtschaft hat nichts mit Ordnungsvorstellungen zu tun, mit Frühaufstehern oder Langschläfern, nicht viel damit, welche oder wie viele Bücher jemand liest. Den mit derselben Wellenlänge gefunden zu haben steht über dem Weltlichen. Unspektakulär und unaufgeregt ist der Zusammenzug zweier Seelenverwandter.
Darum war Eure Beschreibung des Zusammenzugs ein Hinweis: weil eine Beziehung fließen muss. Der Alltag darf selbstverständlich, das Besondere aber muss besonders sein. Das Du muss das Besondere bleiben. Dann bleibt der Dialog wichtig, witzig, weiterführend und lebendig.

Ein Bild dafür mögen Eure Reiseziele sein. Wie Ihr Eure Urlaubsgestaltung als Folie für Euer Seelenzusammenspiel entdeckt habt. Ob Kauz oder Kontenance spielt dann keine Rolle. Kultur interessiert beide.
Eure Trauzeugin hat den libanesischen Dichterphilosophen Khalil Gibran bemüht und sein Bild von den beiden Instrumentensaiten, die jede für sich schwingen will, deren Zusammenklang aber Harmonie ergibt.

Diesen Gleichklang Eurer beiden Seelen wünsche ich Euch – immer ganz im hier und jetzt in den Jahren, die Gott Euch reichlich schenken möge. Amen.